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Austragungsarten

Enduro-Veranstaltungen werden in zwei verschiedenen Modi ausgetragen.

In der klassischen Form des Enduro ist ein vorgegebener Kurs (eine Rundstrecke von 30 - 120 km) meist in einer bestimmten vorgegebenen Zeit drei- bis viermal zu durchfahren.| Wird dieses Zeitlimit nicht eingehalten, kommt es zu Strafzeiten. Um einen eindeutigen Sieger zu ermitteln, befinden sich auf einer Runde sogenannte Wertungsprüfungen (WP`s). Dies können Motocross- oder Extremtests sein. Auch ein Reifenwechsel auf Zeit gilt als beliebte Wertungsprüfung.  Die in diesen Test erzielten Zeiten werden addiert und ergeben dann mit den Strafzeiten das Endresultat.

Bei einem Mehrstunden-Enduro sind möglichst viele Runden auf einer abgesteckten Strecke in einer vorgegeben Zeit zu absolvieren. Meist wird dazu eine Moto-Cross-Strecke genutzt die dann für den Endurowettbewerb entsprechend präpariert wird ( z.B. mit Baumstämmen, großen Steinen oder tiefen sowie nassen Gräben). Sie dauern meist zwei, drei, vier, sechs oder zwölf Stunden.