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Motorräder

Sportenduros / Hardenduros

entsprechen der Straßenverkehrsordnung und sind durch ihre schmale sowie hohe Bauart für Wettbewerbe angepasst.
Elektrostarter und Seitenständer sind die einzigsten "Bequemlichkeiten" die sie zu bieten haben.
Komfort ist hier nicht zu finden. (z.B. Beta RR 400)

Rallye Enduros

sind Wettkampfenduros, die speziell für Langstreckenrennen (z. B. Rallye Dakar) entwickelt wurden. Sie besitzen ein großes Tankvolumen und ein an das höhere Gewicht sowie der Geschwindigkeit entsprechend verstärktes Fahrwerk, Windschutz und Navigationssystem.
(z.B. KTM LC4 690 )

Reiseenduros

sind für längere Motorradtouren ausgelegte Maschinen, meist mit größerem Tank, geringerem Federweg, autobahntauglichen Getriebeübersetzungen, Anbaumöglichkeiten für Koffer, Windschutz. Viele heutzutage angebotenen Reiseenduros sind eingeschränkt geländetauglich, da bei diesen mehr Wert auf Komfort und Straßenverhalten gelegt wurde. Vertreter dieser Kategorie sind zum Beispiel Honda Transalp und Varadero, BMW GS, Suzuki V-Strom oder die Triumph Tiger, sowie die Aprillia Caponord.